Auf keinen Fall, man kann nicht genug davon bekommen! Vor allem, wenn beim Brauen nur ausgesuchter Hallertauer Aromahopfen verwendet und das junge Bier dann kalt nachgehopft wird, bis es ein volles, frisches Hopfenaroma erreicht. Bei der Kalthopfung, oder auch Hopfenstropfen genannt, wird im Kaltbereich weiterer Hopfen zum Sud gegeben, wenn die Würze bereits abgekühlt ist. Das hat den Vorteil dass die ätherischen Öle des Hopfens im Bier gelöst werden, ohne weitere Bitterstoffe abzugeben. Es kommt also eine große Menge puren Aromas vom Hopfen direkt ins Bier.
Das macht die Hopfensünde so verführerisch. Geschmacklich erinnert sie an ein Red IPA – mit einer herrlich reifen Farbe, aromatisch fruchtigem Duft und unvergleichlich hopfenbetontem Malzgenuss. Gut gekühlt ist es ganz sicher immer eine Sünde wert.
Die Hallertau ist das größte Hopfenanbautgebiet weltweit. Dort werden pro Jahr mehr als 29.000 Tonnen Hopfen geerntet. Dort gibt es eine Vielzahl an Hopfensorten, von Bitterhopfen zum Aromahopfen.
Die Bergmann Brauerei aus Dortmund hat für seine Hopfensünde nur den besten deutschen Aromahopfen aus der Hallertau genommen und somit ein enorm hopfiges India Pale Ale gebraut, das für jeden IPA-Liebhaber ein wahrer Genuss ist.
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