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Raven Ale

Hersteller:  Orkney Brewery

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Die Orkney Inseln sind geprägt von der Wikinger Kultur und nordischer Mythologie. Im Volksmund der Wikinger heißt es. das Raben die Augen und Ohren von Odin selbst seien. Dies rührt von der Geschichte zu Odins Raben Hugin und Munin die bei Morgengrauen von Odin ausgesandt wurde um die Welt auszukundschaften. Auf langen Reisen wurden diese Vögel als Wegweiser für die Langschiffe der Wikinger eingesetzt. Wenn sie nicht zurückkehrten, war dies ein Zeichen dafür, dass das Land nahe war.

Orkney Brewery hat diese Amber Ale diesen Raben gewidmet. Das Raven Ale ist ein bernsteinfarbenes Pale Ale mit einem fruchtigen und würzigen Hopfenaroma und Malzaromen mit Biskuit- und Röstaromen. Es ist schön ausgewogen mit einer sauberen, würzigen Orangenbittere. Nur die besten Malze geben diesem Bier seine komplexen Malztöne, welche durch bittere Noten ergänzt werden. Dazu kommen die britischen Hopfensorten East Kent Goldings und Fuggles, was das Raven Ale zu einem ausgezeichneten Amber Ale macht.

Die Optik dieses Bieres ist einfach umwerfend schön. Es leuchtet nahezu golden im Glas während feine Kohlesäurebläschen im Bier nach oben steigen. Getoppt von einer strahlend weißen Schaumkrone der ebenso üppig wie standhaft auf dem Raven Ale thront. Beim öffnen verströmt dieses Bier Aromen von Honig, Zitrusfrüchten, Karamell und leicht blumigem Hopfen. Dieser fast schon betörende Duft weckt die Vorfreude auf den ersten Schluck. Der erste Schluck ist angenehm malzig mit einem leicht süßlichen Röstmalzaroma. Dazu gesellen sich fruchtige und blumige Noten der englischen Hopfensorten. Das Raven Ale zeigt eine weiche Kohlensäure, ist dabei erfrischend und ist kräftig hopfig. Im Abgang wird das Amber Ale ein wenig herber, bleibt dabei aber angenehm erfrischend. Es bleibt eine lang anhaltende trockene, fruchtige und leicht bittere Note am Gaumen erhalten.

Norman Sinclair, Inhaber der Orkney Brewery, empfiehlt, sein Raven Ale zu mildem Käse und vegetarischen Gerichten zu trinken.


BrauArt britische Biere GmbH
Emmastraße 25
40227 Düsseldorf
Großhandelsanfragen an:
office@brauart-duesseldorf.de
Biereigenschaften
Alkohol 3,8% Alkohol
IBU 32 IBU
Bierstil Amber Ale
Herkunft Quoyloo, Schottland
Hersteller Orkney Brewery
Serviertemperatur 7-8°C
Geschmack Keks, malzig
Hopfensorten East Kent Goldings, Fuggles
Zutaten Wasser, GERSTENMALZ, WEIZENMALZ, Hopfen, Hefe.
Malz / Getreide
Pale Crystal
Allergene

Glutenhaltiges Getreide

Keine Spezifikationen verfügbar.

Orkney Brewery

Quoyloo House
KW16 3LT Orkney IslandsVereinigtes Königreich

Im Herzen der rauen Inseln


Die beschaulichen Orkney-Inseln mit ihren fruchtbaren Ackerflächen und Fischgründen sind seit über 5000 Jahren bewohnt. Tatsächlich ist die Brauerei nur eine Meile von einer der berühmtesten neolithischen Siedlungen Nordeuropas entfernt - Skara Brae. Das Brauhaus wurde aus der Brauerei-Geschichte und der Brauerei-Traditionen geboren. Wie man sich vorstellen kann, gab es alle Zeit, um sicherzustellen, alles richtig zu machen. Norman Sinclair übernahm das Unternehmen im Jahr 2006 - eine sehr schwierige Zeit, um ein neues Unternehmen zu gründen. Aber es gelang ihm, das Unternehmen erfolgreich zu entwickeln und auszubauen. Er baute ein neues Brauhaus und ein Besucherzentrum mit Shop, Café und Veranstaltungsort. 

Es ist nun Schottlands einzige Fünf-Sterne-Brauerei-Besucherattraktion und ein echter Impuls für das westliche Festland der Orkney. Der Orcadier Norman Sinclair, Absolvent des Robert Gordon's Institute of Technology, ist ein anerkannter Geschäftsmann aus den Highlands. Er ist sehr stolz darauf, ein Unternehmen gegründet zu haben, das das Brauen von echtem Ale in Schottland fördert. Auch Normans Frau Christine studierte am RGIT Gastronomie und machte 1988 ihren Abschluss. Sie arbeitet an seiner Seite und ist das Gesicht des Hauses in der Cawdor Tavern. Das Interesse am Brauen rührt von diesem gastronomischen Hintergrund her. Mit der Orkney-Brauerei geht die Verbindung sogar noch tiefer, denn Norman und seine Familie sind alle Orcadier. Das Gebäude, in dem die Brauerei untergebracht ist, ist nämlich die ehemalige Schule von Quoyloo, die sein Vater besucht hat.