Das Bier von Orval zeichnet sich durch sein Verfahren der Hochgärung und einer langen Reifezeit aus, was ihm seinen komplexen, fruchtigen, gleichzeitig runden und bitteren Geschmack verschafft. Das Besondere am Orval-Bier ist, dass der Hopfen in zwei verschiedenen Phasen des Herstellungsprozesses hinzugefügt wird. Zunächst wird in der Brauerei eine große Menge sehr feinen Hopfens zugesetzt - das erzeugt den berühmten bitteren Geschmack und ist der Grund, warum das Bier länger haltbar ist. Später, in den Lagerkellern, wird noch einmal Hopfen zugegeben. Dabei handelt es sich um das so genannte britische "dry hopping", bei dem das herrliche Aroma entsteht, das selbst den vorsichtigsten Verkoster in Verzückung versetzt.
Seit 1931 verdankt es seinen unvergleichlichen Geschmack der Qualität seines Wassers, des Hopfens und der Hefe. Das Rezept beruht auf einer ganz spezifischen Vielfalt an sehr aromahaltigen Hopfensorten, die auf die ersten Braumeister von Orval aus Bayern zurückgehen. Und seine englische ungekochte Hopfengabe verschafft ihm ein vielfältiges Aroma, wobei gleichzeitig die bittere Note erhalten bleibt.
Die unterschiedlichen Gärungszeiten – kombinierte Gärung mit der ursprünglichen Hefe und wilder Hefe und Nachgärung in der Flasche – erfordern eine bedeutende Reifezeit und zahlreiche Qualitätskontrollen.
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Spezifikationen
| Belgische Biere | Trappistenbier |
Glutenhaltiges Getreide
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