Brouwerij Huyghe

Seit 1654 wurde im "Appelhoek" in Melle zweifelsohne gebraut. Im Jahr 1902 kam Leon Huyghe aus Poperinge nach Melle, wo er in der örtlichen Brauerei am Appelhoek zu arbeiten begann. Leon war schon immer von der Welt des Bierbrauens fasziniert gewesen. Außerdem war er mit Delfina Van Doorselaer, einer Brauerstochter aus Wolvertem, verheiratet.

 

 

Im Jahr 1913 wurde die Mourterie-Abteilung aufgelöst, und das Gebäude wurde für eine Flaschenabfüllanlage genutzt. Wie für die meisten Brauereien waren die Zeiten während des Krieges 1914/18 hart. Nach dem Krieg sorgte die Familie Huyghe dafür, dass die beschlagnahmten Kupfersudkessel so schnell wie möglich durch neue ersetzt wurden. Im Jahr 1913 wurde die Mourterie-Abteilung aufgelöst, und das Gebäude wurde für eine Flaschenabfüllanlage genutzt. Wie für die meisten Brauereien waren die Zeiten während des Krieges 1914/18 hart. Nach dem Krieg sorgte die Familie Huyghe dafür, dass die beschlagnahmten Kupfersudkessel so schnell wie möglich durch neue ersetzt wurden.

 

 

Im Jahr 1936 wurde mit dem Bau eines neuen Komplexes am Geraardbergsesteenweg begonnen. Dieses Gebäude wird ab 1939 die neue Brauerei beherbergen. Das Sudhaus ist immer noch der Stolz der Brauerei. 1938 wird der Name "Den Appel" durch Brauerei Leon Hyghte Ltd. ersetzt.

 

 

1992 wurde die "Confrerie des rosa Elefanten" gegründet. Ihre Aufgabe ist es, "Delirium Tremens" und die anderen Biere von Melle zu fördern. Die Brauerei Huyghe übernimmt die Brauereien "Campus", "St. Idesbald" und "Vielle Villers".

In der Zwischenzeit wurde das technische Team unter der Leitung von Zihn um drei junge Ingenieure erweitert, die für die hohen Qualitätsanforderungen der Delirium-Produkte, den Mentalitätswandel und die Kreation neuer Biere verantwortlich sind. In 5 Jahren hat sich die Produktion verdoppelt, der Exportanteil liegt bereits bei über 50% und delirium ist in 20 Ländern erhältlich.



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