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Ruby

Hersteller:  Leffe

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Leffe Ruby ist ein Bier wie kein anderes in der traditionsreichen Leffe-Reihe: Ein mutiger Schritt in eine neue, überraschend fruchtige Richtung, ohne die Wurzeln der belgischen Abteibierkultur zu verleugnen. Es verbindet das klassische Brauhandwerk mit einer feinen roten Fruchtnote und entführt den Genießer auf eine sommerlich-sinnliche Reise, bei der Leichtigkeit und Aromatik im Mittelpunkt stehen.

Schon beim Einschenken ist klar: Leffe Ruby will auffallen. Im Glas zeigt sich ein intensives Rubinrot mit violetten Reflexen – ungewöhnlich für ein Abteibier, aber gerade deshalb faszinierend. Eine zart rosafarbene Schaumkrone rundet den visuell außergewöhnlichen Eindruck ab. Bereits in der Nase offenbart sich das Aromenspiel: Reife rote Früchte – Himbeeren, Kirschen, Erdbeeren – treffen auf würzige Noten von Wacholder, Nelken und ein Hauch Malz. Dazu gesellen sich sanfte Anklänge von Hefe und eine leichte, fast blumige Süße, die an Waldhonig erinnert.

Am Gaumen ist Leffe Ruby frisch, rund und überraschend leicht. Mit einem Alkoholgehalt von 5?% Vol. ist es das leichteste Mitglied der Leffe-Familie, aber keineswegs weniger charakterstark. Die fruchtige Süße ist gut ausbalanciert, nicht künstlich, sondern fein eingebunden. Sie wird getragen von einer dezenten Malzbasis, die dem Bier Struktur und Tiefe verleiht. Im Abgang zeigt sich eine angenehme Frische, begleitet von einem mild-würzigen Nachklang, der das Aromaprofil elegant abrundet. Es ist ein Bier, das nicht überfordert, aber dennoch komplex genug ist, um zu begeistern.

Leffe Ruby richtet sich besonders an Genießer, die neue Geschmackserlebnisse suchen – ob als fruchtige Alternative zu klassischen Blonden und Brunen oder als eleganter Aperitifbier für warme Tage. Es passt hervorragend zu sommerlichen Gerichten wie Salaten mit Ziegenkäse und Beeren, leichten Geflügelgerichten, Frucht-Desserts oder auch zu kräftigem Käse wie einem würzigen Camembert. Auch pur, gut gekühlt und in entspannter Gesellschaft, entfaltet es seinen ganzen Charme.

Trotz seiner modernen Aromatik bleibt Leffe Ruby den Werten der Abteibrauerei treu: hochwertige Zutaten, feine Balance, handwerkliche Präzision. Es beweist, dass auch ein traditionsreiches Klosterbier innovativ und verspielt sein kann – ohne an Tiefe oder Stil zu verlieren.



BrauArt britische Biere GmbH
Emmastraße 25
40227 Düsseldorf
Großhandelsanfragen an:
office@brauart-duesseldorf.de


Biereigenschaften
Alkohol 5,0% Alkohol
IBU 10 IBU
Bierstil Fruchtbier
Herkunft Dinan, Belgien
Hersteller Leffe
Serviertemperatur 5°C
Geschmack Reife rote Früchte, Himbeeren, Kirschen, Wacholder, Nelken
Hopfensorten k.A
Zutaten Wasser, GERSTENMALZ, GERSTE, Mais, Zucker, konzentrierter Holundersaft, Hopfen, Hopfenextrakt.
Malz / Getreide
Gerstenmalz
Allergene

Glutenhaltiges Getreide

Keine Spezifikationen verfügbar.

Leffe

23, Charreau des Capucins
5500 DinantBelgien

Eine Biertradition seit 1240


Die Geschichte von Leffe hat ihren Ursprung in Notre-Dame de Leffe, einer 1152 gegründeten Abtei von Prämonstratenser-Chorherren. Die Prämonstratenser-Kanoniker-Norbertiner leben wie Mönche in einer Gemeinschaft und nach bestimmten Regeln. Allerdings haben die Kanoniker eine sehr offene Sichtweise und gehen gerne auf die Menschen in ihrer Umgebung zu. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Norbertiner seit der Gründung des Klosters dafür bekannt waren, dass sie sich besonders um die Aufnahme von Gästen und Pilgern kümmerten. 

Die zahlreichen Pilger, die durch die Abtei kamen, fanden die Tür immer offen vor... aber nicht nur das. Im Jahr 1240 begannen die Domherren in Leffe Bier zu brauen. Gäste und Reisende konnten ihren Durst mit einem gesunden und erfrischenden Getränk stillen. Es war in der Tat eine schwierige Zeit: Die zahlreichen Epidemien, die zu dieser Zeit in Europa grassierten, machten das Trinkwasser unsicher. Zum Glück gab es eine ideale Lösung: das Brauen von Bier. Während des Brauprozesses tötete die Siedetemperatur die Mikroben ab, so dass das Bier unbedenklich getrunken werden konnte. Die Qualität des Wassers hat sich im Laufe der Jahrhunderte stark verbessert, aber das Bierbrauen ist eine Tradition geblieben, auch für die Norbertiner in Leffe. 

Nach den Ereignissen der Französischen Revolution kam das religiöse Leben eine Zeit lang zum Erliegen. Dies galt auch für die Abtei von Leffe, die zu Beginn des 18. Jahrhunderts mehrmals zerstört wurde. Im Jahr 1902 wurde die Abtei vorübergehend wieder in die Hände von Norbertiner-Chorherren aus Frankreich gegeben. Sie bauten die Kirche und die Abtei wieder auf. Im Jahr 1929 wurde die Abtei von Tongerlo durch einen Brand zerstört, so dass die Geistlichen aus Campine in der Abtei von Leffe untergebracht wurden. Nach dem Wiederaufbau der Abtei in Tongerlo wurde beschlossen, dass ein Teil der Kanoniker dauerhaft in Leffe wohnen sollte. Im Jahr 1952 beschlossen Pater Abt Nys und der Braumeister Albert Lootvoet, die Brautradition der Abtei wieder aufleben zu lassen. Im Laufe der Jahre wurde eine breite Palette von Leffe-Bieren entwickelt und den Bierliebhabern serviert. Heute übernimmt AB-InBev diese Aufgabe, um die Tradition des Leffe-Biers, das seit 1240 mit Leidenschaft gebraut wird, fortzuführen.